Sichere Medikations­kennzeichnung im Rettungsdienst

Medikation­setiketten im Rettungs­dienst – einfach und standardisiert.

MEDIrescue ist die webbasierte Druck- & Verwaltungslösung für standardisierte Medikationsetiketten im Rettungsdienst – entwickelt gemäß DIVI/DGAI-Empfehlungen und Anforderungen der Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS).

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DIVI-konforme Etiketten
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Uptime (Cloud)
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Zugriff – keine Installation

Warum MEDIrescue?

Mehr Sicherheit. Mehr Tempo. Mehr Standard.

Für wen entwickelt?

Optimal für Leitung, Einsatz und Ausbildung

Funktionsübersicht

Alles, was Sie für sichere Medikationsetiketten brauchen

Sicherheit & Standards

Standardisiert, auditierbar, zuverlässig

Bewährt im Test

Feedback aus dem Rettungsdienst

Im Beta-Test mit MEDIrescue konnten wir die Software problemlos und ohne Installation nutzen – ein echter Vorteil gegenüber bisherigen Lösungen. Besonders überzeugt hat uns die einfache Bedienung und die schnelle, sichere PDF-Ausgabe – ganz ohne lokale Druck-Clients oder Portfreigaben.

Herr Steffen Görlich, Fachbereichsleitung, DRK Kreisverband Gifhorn e. V.

Kompatibilität & Betrieb

Schnell startklar – ohne IT‑Aufwand

FAQ

Häufige Fragen zu MEDIrescue

  • Wie schnell sind wir einsatzbereit?
    Sofort: Zugang erhalten, Etiketten auswählen, ggf. anpassen, drucken.

  • Brauchen wir eine Schulung?
    Nein. Die Oberfläche ist selbsterklärend; eine kurze Einweisung genügt.

  • Können wir eigene Etiketten erstellen?
    Ja. Über den integrierten DIVI‑Designer können DIVI-konforme eigene Etiketten erstellt werden.

  • Funktioniert das standortübergreifend?
    Ja. Mandantenfähig und skalierbar für Verbünde & Großorganisationen.

  • Welche Hardware benötigen wir?
    Ein handelsüblicher Farbetikettendrucker genügt. Wir beraten Sie gerne bei der Auswahl.

  • Kann ich auch Rollenetiketten drucken?
    Nein, MEDIrescue ist auf DIN-A4/DIN-A5 Bögen optimiert. Der Rollenetikettendruck wird nicht unterstützt.

  • Kann die Lösung offline im Einsatz genutzt werden?
    Für das Erstellen von Etikettenbögen ist eine Internetverbindung erforderlich. In der Praxis werden Etiketten üblicherweise in der Wache gedruckt und dann im Fahrzeug vorgehalten – dort sind sie unabhängig von einer Verbindung nutzbar.

  • Wer darf den Katalog ändern?
    Änderungen an Wirkstoffen, Konzentrationen und Layouts werden üblicherweise durch die ärztliche Leitung oder eine von ihr benannte Person vorgenommen. Anwender in den Wachen drucken gezielt freigegebene Kataloge und Listen.

Kontakt – Ihr Ansprechpartner

Lassen Sie uns über Ihren Anwendungsfall sprechen

Lars Rhauderwiek

Produktmanager
Software DACH

Telefon: +49 40 – 72 73 60 304

Broschüre

MEDIrescue-Broschüre